Rennbericht 1. SLP-Rennen 2006

vom 03.03.06

by Marco and Robert

 

 

Nunmehr konnten wir unsere zweite diesjährige Clubserie eröffnen. Nach den NASCAR Truck Races im letzten Jahr, die im ganzen Saisonverlauf immer mehr Spaß machten, hatten wir uns für ein SLP-basierendes Reglement mit kleinen Ergänzungen entschieden, um wiederum neue Erfahrungen sammeln, aber auch auf Know-How aus anderen Clubs zurückgreifen zu können.

 

Die Vorbereitungszeit war lange und so konnten mit der Hilfe von Thomas´ Workshops ca. zehn Fahrzeuge fertiggestellt werden.

 

 

    

 

 

Damit konnte dem ersten Rennen nichts mehr im Wege stehen und  sogar prominenter Besuch aus Trier war angekündigt.

 

Infolge der schwierigen Wetterbedingungen kam es am Renntag zu kleinen Verzögerungen, die Anreise der Slot-Freunde aus Trier musste leider sogar komplett abgebrochen werden. Sehr schade, aber hoffentlich klappt es bei einem der nächsten Rennen.

 

Die Stimmung war von Anfang an sehr gut und so konnte die Wagenabnahme auch in Angriff genommen werden. Mit tatkräftiger Unterstützung aller konnten einige Autos noch ins Reglement gebracht werden. Räder wurden verliehen, Fahrwerke und Karosserien wurden höher gelegt. Kleine Unstimmigkeiten blieben und per Mehrheits- und Rennleiterentscheid wurde beschlossen, für’s erste Rennen von Strafen abzusehen.

 

Ausdrücklich an dieser Stelle noch einmal der Hinweis, dass dieses Gentlemen-Agreement für die folgenden Rennen nicht mehr zur Anwendung kommen und außerdem die Parc-Fermé Regelung strikt gehandhabt wird.

 

Infolge der notwendigen Umbauarbeiten und verzögerten Anreise durch die starken Schneefälle wurde der Beginn des Qualifyings auf 21 Uhr festgelegt, die Fahrzeugabnahme für Günter konnten wir durch geschickte Anwendung des Qualifying-Zufallsgenerators ermöglichen :-)

 

 

Die Fahrzeugabnahmeergebnisse wie folgt:

 

 

Name

Fahrzeug

Nr.

Fahrwerk

Gewicht

Beanstandung

Andy

Sauber C9

69

Schöler

209

NIL

Günter

Porsche 962

27

Schöler

202,9g

Verspätung (Ankunft 21:05)

Ingo

Panoz GTR

13

Schöler

219,5g

Auto vollständig mit allen Teilen vorhanden ! ;o)

Martin

Mercedes CLK

 

Schöler

205,5g

NIL

Robert

Sauber C9

63

m-racing

203,6g

NIL

Thomas

Sauber C9

25

m-racing

202,5g

NIL

Daniel

Nissan R89

25

Eigenbau

(D.M. Racing)

203g

Bodenfreiheit Karosserie vorne 0,9mm bei Rennstart

Ralf

Porsche 962

18

m-racing

209,8g

Vorderreifen rechts DM 23,84mm

 

 

 

18 strenge Augen.....

 

 

 

Andy erläuterte im Briefing nochmal eingehend den Rennablauf.

 

·          Raus-ist-raus, das heißt, wer sein Fahrzeug wegen eines Abflugs oder zu starken Drifts ("ausdrehen") nicht mehr von seinem Regler aus bedienen kann, ist raus und gibt sein Auto im Parc-Fermé ab

·          Für Reparaturen und Service-Arbeiten am Auto, die ausdrücklich erlaubt waren, wurde eine Service-Zone in der kurzen Geraden vor Start-Ziel eingerichtet. Arbeiten natürlich nur während des Rennens!

·          Fairness beim Überholen: wenn jemand von hinten schneller ankommt, wird vorbeigelassen

·          Das Rennen wird im "Durchlaufmodus" durchgeführt, das heißt, es wird in einer Gruppe gefahren und jeweils zwei Fahrer setzen aus.

 

 

   

 

Rennleitung und Rennnotizenschreiberchef..                      ... bewachen den Parc Fermé

 

 

Qualifying

 

Daniel, der im slotters-paradise zu seinem ersten Rennen antrat, würfelte als Qualifying-Spur die Spur 3 aus. Zufall oder Schicksal, er hatte meist auf 3 trainiert ? ;-)

 

Die ersten Zeiten waren schon überraschend gut, alle im tiefen 10er-Bereich, also gutes Trainingsniveau. Es zeigte sich schnell, dass die sichere Straßenlage der SLP-Renner allen das Pushen der Zeiten ermöglichte. Ingo haderte noch etwas mit seinem Panoz, Martin nutzte das Qualifying als Rollout für seinen CLK, Thomas warf leider seinen C9 nach der ersten Runde aus der Spur. Ich nahm mir eine lockere Einrollrunde vor, da ich auf keinen Fall auf Spur 1 starten wollte (vor dem Rennen hatte ich noch eine 9.8 in die Bahn gebrannt ;-) ), die trotz Bahn-Reinigung nach wie vor wenig Grip bot. Es half alles nichts, mit der 10,174 in der ersten Runde landete ich auf der Pole und ließ es mir nicht nehmen, grinsend gleich die Stecker zu ziehen. Und gleich schon denk ich mir: Robert, gutes Qualifying - üblicherweise ein schlechtes Zeichen für´s Rennen :(

 

Das Ergebnis des Qualifyings und damit die Startaufstellung:

 

 

Platz

Name

Fahrzeug

Zeit

1

Robert

Sauber C9

10,174

2

Daniel

Nissan R89

10,277

3

Ralf

Porsche 962

10,319

4

Thomas

Sauber C9

10,411

5

Andy

Sauber C9

10,504

6

Martin

Mercedes CLK

10,532

7

Ingo

Panoz GTR

10,830

8

Günter

Porsche 962

11,386

 

 

 

The 1st SLP Race @ slotters-paradise

 

Durchgang Eins

 

Ich stehe also auf der Pole, Daniel neben mir. Ich sag noch, ich lass Dich fahren, auf Spur 1 muss ich nämlich eh aufpassen. Die Ampel kommt, verschwindet wieder und es gibt Saft auf die Schleifer: Und Daniel wartet auch. Dann geb ich halt Gas und versuche das Rennen vorsichtig anzugehen, es ist wie erwartet, Spur 1 ohne Grip. Ich beschliesse auf Reifenschonung zu fahren, um so nicht zu weit auf den Rand zu kommen und Staub aufzusammeln. Das gelingt mir ganz gut, aber ich muss natürlich bald Daniel vorbeiziehen lassen. Auf Spur 4 beobachte ich Thomas, der schon im Fight mit Ralf ist. Alle können das Tempo mitgehen und bleiben in den ersten Runden im Pulk irgendwo vor mir. Doch dann, der erste Abflug. Wer war´s, alle ein wenig überrascht. Thomas? Tatsächlich, Abflug in Runde 7, in der Kurve über dem Tunnel. Wahrscheinlich mache nicht nur ich mir Sorgen, dass da was Komisches passiert sein muss - vielleicht liegt da was auf der Bahn? -  und ich fahre noch einen Tick vorsichtiger. Bei Raus-ist-Raus gibt´s nur eins: um Himmels Willen nicht rausfliegen. Das bringt Ralf in Führung, dicht gefolgt von Daniel, der in seinem ersten Rennen bei uns ein sehr schnelles und gleichzeitig sehr faires Rennen abliefert!

 

Andy und Martin kommen auf den Plätzen 4 und 5 durch den ersten Turn.

 

Spurwechsel nach 5 Minuten, puh. Die Minute mehr als bei unseren bisherigen Rennen ist sehr interessant, da man gut in den Rhythmus der Bahn finden kann. Erste Reifenbegutachtung, was für eine Vergeudung auf Spur 1 ;-), die Reifen sehen schon grausam aus: und das sozusagen eine Stunde vor Rennende, oje.

Andy fuhr auf Spur 5 und setzt nun zwei Turns aus. Ingo steigt dafür auf Spur 6 ein.

 

Ralf startet somit in Führung liegend in den zweiten Turn, fährt jetzt auf Spur 4. Ich komme auf die Spur 3, Daniel jetzt auf Spur 1. Das Rennen geht weiter. Ralf fliegt leider in Runde 3 ab, was Daniel die Führung bringt !! Daniel hatte uns in seinen Trainings bei uns bereits das Fürchten gelehrt, damit zeigte er auch, daß er das im Rennen umsetzen kann! Ralf fällt in diesem Turn leider weit zurück, kann Thomas insgesamt aber noch hinter sich halten. Ich liege nun auf Platz 2 und kann den Rückstand aus dem ersten Turn wieder etwas reduzieren.

 

Turn 3 bringt keine Überraschungen, ich darf endlich auf meiner Trainingsspur 5 fahren. Thomas beginnt die Aufholjagd und kann Ralf hinter sich lassen. Alle haben inzwischen in ihren Rhythmus gefunden, der Bahngrip stabilisiert sich auf allen Spuren, es gibt keine Abflüge.

 

Der vierte Turn verläuft genauso gleichmäßig, nur Martin fliegt leider 10 Sekunden vor Schluss noch ab und vergibt so eine Runde. Daniel und ich schenken uns nur wenige Zentimeter. Thomas holt wieder deutlich auf.

Im fünften Turn erwischt es Ingo: sein Auto bleibt einfach stehen !  Das Problem kann nicht identifiziert werden, jedenfalls hilft das Richten der Schleifer. Im sechsten Turn fabriziert Andy seinen ersten Abflug. Und MEIN Auto wird plötzlich langsamer, das darf doch nicht wahr sein, ich kriege keine Power mehr! Ich vermute mein typisches Leiden: die Schleifer. Aber es kommt schlimmer, auf der Gegengeraden vor der Überführung bleibt mein Auto endgültig stehen. Also ab in die Werkstatt, ein absolutes Novum für mich. Noch nie davor musste ich im Rennen Hand an meinen Wagen legen. In der Zwischenzeit hängt Andys Heckspoiler immer tiefer, wird er bald auf der Bahn schleifen? ;)

 

Da der Turn schon wieder rum ist, stelle ich mein Auto in den Service-Bereich und richte mir mein Werkzeug her.

Damit beginnt der siebte Turn ohne mich am Fahrerstand: ich lasse die ersten Wagen passieren und greife mir meinen C9. Ab in die Werkstatt, die Karosserie abschrauben (15s) und der Grund des Übels ist bald identifiziert: Kabelbruch (25s), also raus den Schleifer und den Clip, Kabel abisolieren (inzwischen 45s) und Schleifer wieder reinpressen und des Drecksding will nicht reingehen.

 

 

 

 

Nach 1min20s ist der Schleifer drin, Karosserie wieder drauf und nach zwei Minuten Reparatur stehe ich wieder am Fahrerstand. Das wirft mich soweit zurück, dass ich die Aufholjagd entspannt angehen kann. Allerdings hat nun auch Daniel mit Problemen zu kämpfen. Die Boxencrew (Dieter) nimmt den Nissan im Servicebereich von der Bahn, kann aber kein Problem feststellen und Daniel nimmt einen anderen Regler, was zu helfen scheint.

 

 

 

hmmm..nix zu finden?!

 

 

Die Ereignisse überschlagen sich, Andy verliert beinahe seinen Heckspoiler und entschließt sich, der Spoilerbefestigung mit Sekundenkleber zu Leibe zu rücken. Ingo fliegt 40s vor Schluss des Turns noch raus und gibt damit ca. 4 Runden ab. Langsam merken alle die Renndauer und so fliegt auch Ralf im 8ten Turn nach 2min20s aus der Spur.

 

Somit erreichten wir folgenden Zwischenstand nach dem ersten Durchgang:

 

 

Platz

Name

Fahrzeug

Runden

Bestzeit

1

Martin

Mercedes CLK

159,88

10,577

2

Andy

Sauber C9

158,60

10,467

3

Günter

Porsche 962

154,54

10,842

4

Robert

Sauber C9

153,26

10,425

5

Thomas

Sauber C9

152,31

10,409

6

Daniel

Nissan R89

149,50

10,394

7

Ingo

Panoz GTR

143,67

10,861

8

Ralf

Porsche 962

141,35

10,309

 

Beste Runde:      10,309s von Ralf in Lauf 1 auf Spur 3

Bester Lauf:         29 Runden von Thomas in Lauf 3 auf Spur 1

 

 

 

Andy nimmt wieder seine Funktion als Rennleiter ein und stellt fest, dass der Nebel über der Bahn nicht mehr tiefer sinken darf und bittet die Raucher in den Shop auszuweichen. Dort treffen sich dann eigentlich eh alle ;-) und das Nachkarten zum ersten Lauf beginnt 'uiii des war anstrengend' und 'mein Auto läuft noch net richtig' und 'dafür, dass das Auto vor dem Rennen erst 10 Runden gefahren ist, läuft´s ganz gut' (Martin). Es ist nun ca. 22:30 und irgendwer stellt fest, dass wir nun ja noch einmal solange fahren werden :-)

Der zweite Durchgang wird in der gleichen Startreihenfolge durchgeführt wie der erste, also ohne Regrouping.

 

 

Durchgang zwei

 

Der erste Turn im zweiten Durchgang kann beginnen. Die Motoren sind abgekühlt, die Reifen gründlich gereinigt. Alle stehen wieder an den Reglern. Die Startampel zählt herunter: 5 - 4 - 3 - 2 - 1. Und Start: alle preschen los, als gäbe es kein Morgen. Thomas und ich liefern uns ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Spur 1 ist nun auch sauber und hat Grip und so kann ich mit Thomas auf Spur 3 fast mithalten. Aber Thomas zieht mir doch etwas davon. Nach 18 Runden wird Martin überrundet und Ralf fliegt leider wieder ab. Bis 20s vor Schluss liege ich noch an zweiter Stelle (in diesem Turn), fliege aber dann auch ab. Die Konzentration läßt wohl etwas nach, das wirft mich somit auf Platz 4 zurück.

 

Im zweiten Lauf will ich gleich wieder voll angreifen, doch die Karre läuft nicht richtig. Kündigt sich da etwa der nächste Kabelbruch an? Sicherheitshalber fahre ich gleich an die Box, kann aber nichts feststellen. Die Aktion kostet mich natürlich auch eine Minute, ich kann irgendwie Platz 4 noch halten (bezogen auf den zweiten Durchgang, wir erinnern uns: Kabelbruch im ersten). Günter fabriziert nach 2:10 seinen ersten Abflug, eine mögliche Fremdeinwirkung konnte nicht abschließend geklärt werden.

 

Es folgt Turn drei und Thomas fährt auf Spur 1, ich fahre auf Spur 5. Nach fünf Runden kann ich mich von Thomas absetzen, da ich 1-2 Zehntel schneller unterwegs bin. Daniel auf Spur 3 ist ebenfalls 1/10 schneller pro Runde und holt so auf Thomas auf. In diesem Turn kommt es zu keinem Abflug ! Im vierten Lauf entbrennt der Zweikampf zwischen Thomas (Spur 3) und Daniel (Spur 5) erneut. Daniel erkämpft sich so sieben Schienen Vorsprung, die er aber bei Strom-Aus gegen unseren Ausrollkönig Thomas (siehe auch Truckrennen im letzten Jahr :) ) wieder einbüsst. Wieder kein Abflug!

 

Turn 5, die letzten 10 Minuten dieses Rennens: Thomas fährt nun konstant auf Spur 5 zwischen 10,4 und 10,6 und baut somit seinen Vorsprung auf Daniel wieder aus, der auf Spur 6 kämpft. Im sechsten und damit letzten Turn dieses Rennabends kommt es zum Renn-Duell zwischen Ingo und Günter, der seine Trainingszeiten in den letzten zwei Abenden vor dem Rennen durch geeigneten Reifenschliff - wohl dennoch kaum Günters neue Lieblingsbeschäftigung :-) - um ca. 0.7-0.8 Sekunden verbessern konnte ! Beide Kontrahenten fahren 10.8er und 10.9er Zeiten. Ich selbst bin inzwischen auf Spur 6 wieder eingestiegen und kann mit kaltem Motor etwas Boden gut machen; die Spur läßt aber nur mit Mühe 10.5er Zeiten zu.

In Turn 6 zeigen alle Fahrer schon Routine und es kommt zu keinen außergewöhnlichen Vorfällen oder Abflügen. Ingo und Günter bleiben nachwievor gleichauf.

 

Im siebten Lauf zeigen sich doch endgültig ein paar Konzentrationsschwierigkeiten: es ist auch schon kurz nach Mitternacht. Daniel fliegt nach Start/Ziel von Spur 5 ab und zieht quer über die Bahn bis auf Spur 2. Ralf kann nicht mehr ausweichen und Porsche trifft mit Full-Speed auf Nissan. Glücklicherweise gibt es keine schlimmen Schäden, aber das Aus in diesem Turn für beide. Auch Ingo schafft einen Abflug bei Start/Ziel: Damit ist der Zweikampf zwischen Günter und Ingo leider nach sieben Runden schon vorzeitig beendet. Die Zeiten aller Fahrer sind nachwievor stabil bei 10,5s - 10,6s. Die Reifen scheinen die Fahrzeit gut mitzumachen.

 

Im achten und letzten Turn scheinen sich schon alle zu entspannen. Daniel spult auf Spur 4 noch einige 10.4er Runden ab und Andy fliegt 40s vor Schluss noch ein letztes Mal ab.

 

 

Endstand des ersten SLP-Rennens:

 

 

Platz

[Lauf1]

 

Fahrer

 

Fahrzeug

Bestzeit

Lauf 1

Runden

Lauf 1

Bestzeit

Lauf 2

Runden Lauf 2

Runden

insgesamt

1 (1)

Martin

Mercedes CLK

10,577

159,88

10,678

163,37

323,15

2 (5)

Thomas

Sauber C9

10,409

152,31

10,418

169,68

321,99

3 (2)

Andy

Sauber C9

10,467

158,60

10,575

161,49

320,09

4 (4)

Robert

Sauber C9

10,425

153,26

10,369

161,68

314,94

5 (3)

Günter

Porsche 962

10,842

154,54

10,596

152,71

307,25

6 (8)

Ralf

Porsche 962

10,309

141,35

10,541

157,57

298,92

7 (6)

Daniel

Nissan R89

10,394

149,50

10,314

143,38

292,88

8 (7)

Ingo

Panoz GTR

10,861

143,67

10,635

141,37

285,04

 

Im 2ten Lauf:

Beste Runde:      10,314s von Daniel in Lauf 3 auf Spur 3

Bester Lauf:         29 Runden von Robert in Lauf 3 auf Spur 5

 

 

 

 

müde, aber zufrieden ;-)

 

 

Nachbereitung

 

Nach dem Rennen sprachen sich alle einhellig für die Beibehaltung der raus-ist-raus-Regelung aus. Die SLP-Autos liegen, bedingt durch ihr Eigengewicht, kombiniert mit der flachen Bauweise, im Vergleich zu den White-Point Autos und den NASCAR Trucks deutlich sicherer. Und der Rennablauf blieb sehr flüssig, da bei allen Abflügen und Service- sowie Reparaturarbeiten die Ruhe bewahrt wurde. Das gesamte Rennen lief sehr fair und harmonisch ab und bescherte allen einen tollen Rennabend!

 

Es hat sich gezeigt, dass alle im etwa gleichen Bereich mithalten können, was zu einem abwechslungsreichen Rennverlauf führte. Außerdem wurde konstantes und konsequentes Durchfahren bis zum Schluss belohnt.

 

Einige Dinge zum Reglement sollten wir möglicherweise noch klarer formulieren (Reparaturarbeiten, wann ist man raus und wann darf man noch reparieren, exakte Regelungen für Licht) und die Renndauer müssen wir unter Umständen noch in den Griff kriegen, bei zwei Gruppen müßte man bis zwei Uhr nachts fahren!? ;-))

 

 

Cu all @ slotters-paradise

 

Marco & Robert